Das Thema des PM Camp Berlin 4.0 ist die DIGITALISIERUNG – in Projekten und darüber hinaus. Ein vielschichtiges Thema, das viele(s) bewegt und über das nicht nur wir sprechen und schreiben. Bis zum 29. September werden wir in unregelmäßigen Abständen einen nicht-repräsentativen Blick auf spannende Artikel aus unterschiedlichen Quellen werfen – als Einstimmung und Inspiration für vielfältige Sessions. 

Digitalisierung

Stahlkonzerne machen Baumärkten Konkurrenz“ [SPIEGEL ONLINE]

09.07.2016 – spiegel.de

„Die Stahlfirmen sind Getriebene. Aus reiner Not drängen sie ins Web.“

„Nun schalten erste Konzerne auf Gegenwehr. Sie brechen die jahrelang gefestigten Koordinaten der Stahlindustrie auf und werden so zur Konkurrenz auch für andere Branchen.“

„Durch den Einstieg ins E-Commerce lernen die Stahlhändler auch, wie ihr Kerngeschäft einfacher und kundenfreundlicher funktioniert.“

WER MIT DER DIGITALEN TRANSFORMATION SCHRITT HALTEN WILL, MUSS UMDENKEN!“ [Harvard Business manager]

12.07.2016 – harvardbusinessmanager.de

„Wer digital dabei sein will, muss radikal und mutig sein.“

„Einfach nur einen Chief Digital Officer zu ernennen – ohne Budget und ohne klares Mandat -, ist noch lange keine digitale Transformation. […] Viele etablierte Unternehmen hoffen, konkurrenzfähig zu bleiben, indem sie solche kleinen Veränderungen an ihren Abläufen vornehmen – während die neuen, disruptiven Plattformen ihr Geschäft völlig anders angehen.“

„Die Liste disruptiver neuer Marktteilnehmer wird immer länger. Was sie von den alteingesessenen Unternehmen unterscheidet, liegt auf der Hand: Sie bringen neue Denkmodelle in bereits bestehende Branchen hinein und schaffen neue Geschäftsmodelle, von denen Kunden und Investoren gleichermaßen begeistert sind.“

„Es ist höchste Zeit, mit dem Reden aufzuhören und endlich etwas zu tun!“

Wie Konzernlenker zu Gewinnern der Digitalisierung werden“ [manager magazin]

05.07.2016 – manager-magazin.de

„Top-Manager müssen lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen – und zwar der Welt der Nutzer.

„Wollen Unternehmen nicht „disrupted“ werden, müssen sie ihre Kultur und Organisationsstruktur überdenken und neue Arbeitsformen finden.“

„Wer sein Unternehmen auf die digitale Zukunft hin ausrichtet, muss akzeptieren, dass Entscheidungen dezentral und unmittelbar getroffen werden – und damit zwangsläufig auf sehr viel niedrigeren Hierarchieebenen als heute.“

Wie Firmen in ungemütlichen Zeiten überleben“ [WirtschaftsWoche]

07.07.2016 – wiwo.de

„Aus „fressen oder gefressen werden“ macht die Digitalisierung „disrupt or be disrupted“ – gemeint ist allerdings dasselbe.“

„Von den heutigen Top-Ten-Unternehmen in den jeweiligen Branchen werden vier von fünf in den nächsten zehn Jahren verschwinden“ [Michael Wade]

„Um mitzuhalten, müssen Unternehmen vor allem bereit sein, das eigene Produkt zu kannibalisieren: Hätte Apple am iPod festgehalten und nicht das iPhone oder das iPad entwickelt, um den Bestseller zu schützen – die Firma wäre heute wohl nicht mehr da.“

„Unternehmen, die über das Produkt hinaus keinen Mehrwert bieten, sind austauschbar.“

Die Mitarbeiter machen einfach“ [CIO]

14.07.2016 – cio.de

„Digitalisierung der Produkte betrifft das eine Unternehmen mehr, das andere weniger. Aber Digitalisierung und Führung betrifft alle“ [Peter Klingenburg]

„Die Kommunikation mit dem Firmenchef ist das Eine, der eigene Arbeitsalltag das Andere. Nicht jedem Mitarbeiter fällt die Umstellung auf Collaboration leicht.“

„Nicht alles lässt sich vollständig digitalisieren: Gleisarbeiter können nicht im Home Office arbeiten“ [Hanno Harland]

 

In diesem Sinne: Bleibt neugierig! Und diskutiert mit uns beim PM Camp Berlin!

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